Sonntag, 18. Oktober 2015

Suzu in Japan: Sayounara, Kamen Rider Drive

Hallo zusammen!
Seit meinem letzten Bericht ist wieder etwas Zeit vergangen, aber jetzt gibt es endlich wieder ein Lebenszeichen. Heute möchte ich euch über meinen Abschied von Kamen Rider Drive erzählen. Am Montag, den 12.10., also vor einer Woche, fiel für die Serie Kamen Rider Drive der letzte Vorhang. Natürlich habe ich mir das nicht entgehen lassen und will euch meine Eindrücke nicht vorenthalten. Auch werde ich euch noch ein bisschen über mein Treffen mit echten Kamen Ridern erzählen-  wobei nur die Hälfte der Geschichte mit Drive zu tun hat. In diesem Sinne: Start your Engine!


Fangen wir die Geschichte einmal dort an, wo mein letzter Post aufgehört hat- zumindest halb, denn ich springe ein bisschen, damit es thematisch passt. Am Wochenende nach meinem letzten Post, als ich noch in Tokyo war, habe ich mir das aktuelle Sailor Moon Musical angesehen. Nun fragt ihr euch sicher: Was hat denn Sailor Moon mit Kamen Rider zu tun? Nun, eine ganze Menge, wenn man sich einmal auf die Schauspieler konzentriert. Schon in früheren Musicals zur beliebten Magical Girl-Reihe haben Kamen Rider-Darsteller Rollen gehabt- nennenswerte Beispiele sind zum Beispiel Kousei Amano (Kamen Rider Garren in Blade, Libra Zodiarts in Fourze) als Tuxedo Kamen oder Miyuki Kanbe (Hinaka Tachibana aus Hibiki) als Sailor Moon. Im aktuellen Cast ist ebenfalls eine Darstellerin aus Kamen Rider vertreten gewesen: Yuu Takahashi alias Yuri Asou/Kamen Rider IXA (Kiva) schlüpfte bis zu dieser Performance 3 Jahre lang in die Rolle von Makoto Kino/ Sailor Jupiter. Dieses Musical war für sie und ihre 4 Mitstreiterinnen in den Rollen der Inner Senshi das letzte und ich hatte das Glück es in Tokyo sehen zu dürfen. Zwar hatte ich schon am Abend der Performance einen Abschiedsbrief an sie in die dafür vorgesehen Boxen geworfen, aber ich wollte es mir nicht nehmen lassen, ihr persönlich zu danken und bin am Montag nach der Aufführung die ich gesehen hatte nochmal zum Theater gefahren und hab sie dort vor der Probe abgepasst. Sie war unheimlich nett und hat sich riesig gefreut, dass ich den ganzen Weg aus Deutschland gekommen bin und sie auf der Bühne gesehen habe. Ein Foto war leider nicht drin, aber sie hat mir die Hand geschüttelt und sich herzlich bedankt. Und das war das zweite Mal, dass ich einem Kamen Rider die Hand schütteln durfte.

Gou und ich!

Springen wir nun einen Tag zurück und landen damit beim eigentlichen Thema dieses Posts- Kamen Rider Drive. Einige Tage zuvor hatte ich durch glücklichen Zufall bei Twitter gesehen, dass Yu Inaba aka Gou Shijima/ Kamen Rider Mach bei einem Event in Tokyo sein erstes Photobook vorstellen würde- natürlich bin ich fix zu dem entsprechenden Buchladen gefahren und habe mir gleich drei signierte Exemplare gesichert- warum drei? Weil man nur ein Foto machen durfte, wenn man drei kauft! An sich komisch, aber was tut man nicht alles- denn, wie einige vielleicht wissen, ist Gou nicht nur einer meiner absoluten Lieblings-Rider, sondern Yu Inaba auch einer meiner Lieblings-Schauspieler. Es ging dann also am Sonntag, in netter Begleitung vom lieben Tricerablue nach Shinjuku. Nach einer halben Stunde Wartezeit hatte ich dann meine 5 Minuten mit einem Kamen Rider- ich wurde in die provisorische Kabine geführt, in der der Gute schon seit Stunden signiert hatte und es wurde ein Bild von uns gemacht- er war übrigens sehr nett und aufmunternd (ich war verdammt nervös). Danach bekam ich von ihm die drei Bücher überreicht und es gab einen Händedruck und ein Danke. Das war es dann auch schon wieder. Es war nicht viel, aber es war mir unheimlich wichtig jemanden aus einer Serie, die mir so viel bedeutet nicht nur im Stillen zu unterstützen, sondern ihm auch persönlich meinen Dank zu zeigen. Und Yu Inaba ist, wie sich vor allem in letzter Zeit herausgestellt hat, eines der Cast-Mitglieder, dem Drive am meisten am Herzen lag. Im letzten Photobook zur Serie, dem Drive Photo Album, schrieb er, "Jeder Tag an dem ich Gou Shijima spielen durfte war ein Schatz."
Wer weint jetzt schon? 


Die Zeit verging und ich reiste schließlich von Tokyo in meine jetzige Heimat, Shizuoka. Die Stadt am Meer ist mit dem Shinkansen knapp 2 Stunden von Tokyo entfernt. Das hat leider bedeutet, dass ich nicht bei der Final Stage Show von Drive dabei sein konnte. Zumindest dachte ich das. Was nämlich recht unbekannt ist, auch in Japan selber, sind die so genannten "Live Viewings" von solchen Events. Man setzt sich also in ein Kino, das dieses Angebot hat und schaut sich das ganze ohne lange Anreise und zu etwas günstigeren Ticketpreisen an- das Live Viewing hat 3000 Yen (ca. 22€) gekostet, die sich auf jeden Fall gelohnt haben.
Natürlich bieten das nicht alle Kinos in allen Städten an, aber in der Präfekturhauptstadt Shizuoka gab es tatsächlich eines, das auch gar nicht so weit von meinem Wohnheim lag. Tickets kauft man (mit viel Mühe) im Family Mart und dann kann man das Event ganz bequem vor Ort genießen. Eine verdammt gute Sache, für alle, denen die Reise zu lang oder zu teuer ist. Ich hatte auch wirklich Glück mit dem Ticket. Ganz vorne seitlich- also ein klasse Blick!

Im Theater in Tokyo gab es dieses Plakat auch in signierter Ausführung

Die Show selbst begann mit einem klassischen Theaterstück, in dem die Roidmudes wiederbelebt werden und Rache an den Menschen nehmen wollen.
Um nicht zu viel vorwegzunehmen (für, die, die das ganze noch auf DVD sehen wollen), hier nur ein paar grobe Storydetails und Higlights:
All we need is Drive!
Das Stück beginnt mit Genpachiro Otta, unserem trotteligen Kommissar, der sich mit dem massenproduzierten Mach-Driver in Kamen Rider Genpachiro verwandelt. Während er darüber frotzelt, dass er doch gern ein paar Roidmudes da hätte, um seine neue Power zu testen, tauchen die Cyber-Kreaturen wirklich auf. Zum Glück kommt ihm Shinnosuke als Drive Type Dead Heat zu Hilfe. Doch nicht nur vergangene Gegner wurden wiederbelebt. Shinnosuke muss sich auf einmal Chase, der wieder zu Mashin Chaser geworden ist gegenüberstellen. Mit Hilfe von Gou gelingt es ihnen fürs Erste zu entkommen. Gou erklärt ihm, dass er das Signal Bike von Chase bei sich trug, während dieser wiederbelebt wurde. Als die Roidmudes ihn angriffen, wurde er im letzten Moment von den Signal Bikes und dem Mach Driver gerettet. Die SCU schließt daraus, dass auch Krim zurück sein muss und versucht ihn zu kontaktieren, während Shinnosuke und Gou versuchen nicht nur Chase, sondern auch Brain, Heart und Medic dazu zu bringen, sich an sie zu erinnern. In letzter Sekunde stellen sich die vier befreundeten Roidmudes wieder auf die Seite der Rider und knöpfen sich den gemeinsamen Feind, Roidmude 108 vor- und zwar alle als Kamen Rider Drive, denn durch ein echtes Wunder gelingt es den Helden die Kräfte aufzuteilen und erlaubt es allen Helden sich in die verschiedenen Formen von Drive zu verwandeln! (ihr könnt ja mal raten, wer welche Form benutzt...) Mit vereinten Bemühungen gelingt ihnen der Sieg- doch nach dem Triumph wartet ein erneuter Abschied... Aber es ist kein Lebewohl, sondern ein Auf Wiedersehen.
Bis bald, Freunde!

Nach einem bewegenden Abschied der Helden voneinander gab es erstmal einen großen Lacher: Ryoma Takeuchi und Yu Inaba, die auf der Bühne zurückgelassen wurden, erlaubten sich eine Hommage an Kiriko und Chase und so trug Ryoma nun Yu wie eine Prinzessin. Die Darsteller der SCU, die gerade die Bühne betreten wollten, machten bei dem Anblick sofort wieder kehrt, doch die Helden konnten sie doch noch vom Bleiben überzeugen.
Nach diesem... ungewöhnlichen... Moment gab es erstmal eine kleine Pause, während der für die Kinobesucher Nachrichten vom Cast gezeigt wurden. Es war klasse, wie sehr man darauf bedacht war auch die Zuschauer mit einzubeziehen, die nicht in Tokyo dabei sein konnten.
Danach war die Bühne mit Stühlen ausgestattet worden und neben den Ridern und der SCU waren auch Chris Peppler alias Krim Steinbelt und die Roidmudes auf der Bühne, um gemeinsam in Erinnerungen an die Show zu schwelgen. Jeder erzählte von seinen Erfahrungen beim Drehbeginn, am Drehschluss und wie er die anderen Cast-Mitglieder empfunden hatte- mit einigen lustigen Anekdoten und Beschreibungen: so plauderte Tsurutaro Kataoka alias Jun Honganji fröhlich über Rio Uchidas aka Kirikos "fröhlichen und versauten" Charakter und wie er sich zusammen mit Kenta Hamano alias Kyu-chan einige ihrer Gravure Fotos angesehen hätte. Ab der Beschreibung ihrer Unterwäsche wollten ihn dann doch alle bremsen- es waren ja auch Kinder im Publikum!

Nach diesen amüsanten Anekdoten ging es and das traditionelle Rezitieren von Szenen aus der Serie. Die Roidmudes bekamen die Szene, in der Heart auf Medics Schoß liegt und Brain die beiden beobachtet. Das eigentliche Rezitieren lief genau wie in der Serie, doch Shota Matsushima, alias Brain, ließ es sich nicht nehmen einen neuen Twist einzubauen und warf sich am Ende, als Ausdruck seiner Liebe sozusagen, mit voller Passion auf Heart, der gar nicht wusste wie ihm geschah.
Die Nächsten in der Runde waren Ryoma Takeuchi als Shinnosuke und Chris Peppler als Belt, die die erste Verwandlung nachspielten. Dem guten Herrn Peppler gelang es aber irgendwie nicht so ganz seinen Text zu lesen- ob es nun an seiner Brille, der Sprache oder dem Licht lag, konnte man aber nicht so genau sagen. Nach mehreren Anläufen klappte es dann aber doch noch.
Als nächstes zeigte die SCU eine Szene, an die sich vielleicht viele Erinnern: der doppelte Kyu-chan, diesmal nur in einfacher Ausführung, wurde live vor Ort von den Polizisten verhört.
Danach wurde es emotional- Ryoma Takeuchi, Yu Inaba, Rio Uchida und Taiko Katoono aka Chase ließen die Szene von Gous Rückkehr ins Team nochmal Revue passieren- leider mit diversen Pannen- Taiko hatte leichte Textprobleme und Ryoma nannte ihn grundsätzlich bei seinem Ridernamen, Chaser. Als Taiko beschämt die Bühne verließ, holte Yu ihn mit aufmunternden Worten zurück.
Nach all den ungewollten Lachern wurde es schließlich tränenreich: Ryoma Takeuchi und Tomoya Warabino alias Heart rezitierten den finalen Kampf der beiden. Es herrschte hohe Konzentration, doch Tomoya gelang es nur mit Mühe, seinen Text aufzusagen, denn er hatte bitterlich zu weinen begonnen. Spätestens jetzt dürfte auch im Publikum kein Auge mehr trocken geblieben sein.

Sayounara mit passendem Song
Für alle Beteiligten gab es dann erst einmal eine Verschnaufpause mit guter Musik, denn als nächstes trat Mitsuru Matsuoka zusammen mit Gitarrist Tatsuo auf. Nach einer komplett stummen Anmoderation mit einem Zeichenblock und den Anfeuerungsrufen "MMED [Mitsuru Matsuoka Earnest Drive] Surprise-Drive!" nahm der Sänger endlich seinen schwarzen Mundschutz ab und rockte mit dem Opening der Serie der Bühne. Im Anschluss folgte der Theme Song zum Sommerfilm, "re-ray", und zum Abschluss gab es den aus Movie Taisen Full Throttle bekannten Song "Sing  my Song for you ~Sayounara no Mukougawa made~", bei dem auch der Cast sich dazugesellte. Nach den Abschiedsworten der Musiker, in dem Mitsuru Matsuoka unter anderem betonte, wie viel Kraft und Mut ihm die Serie gegeben hat und wie großartig er das Team fand, wurde es Zeit für einen tränenreichen Abschied von den Darstellern.

Zuerst verabschiedete sich die SCU, mit sehr starken Worten von Tsurutaro Kataoka, der seine große Bewunderung für den jungen Ryoma Takeuchi ausdrückte. Bei den Roidmudes fasste es Tomoya Warabino besonders treffend in wenige Worte. Ohne Mikrofon rief er mit voller Kehle "Ich liebe euch alle!" ins Publikum. Chris Peppler betonte nochmal, wie sehr der Cast sich wie eine Familie anfühlte und Taiko Katono verabschiedete sich mit dem sympathischen Lächeln, das er als Chase so selten zeigen durfte. Yu Inaba kämpfte bei seinen letzten Worten hart mit sich und schien erleichtert, als er seine Abschiedsrede beendet hatte. Die schluchzende Rio Uchida punktete beim Publikum und beim Cast mit einem Kamen Rider Drive-Taschentuch, das die 3 Rider zeigte.
Die bewegendste Ansprache hielt jedoch Ryoma Takeuchi, der Hauptdarsteller. Mit tränennassem Gesicht dankte er allen persönlich, Tomoya Warabino als demjenigen, dem er noch so viel zu sagen hatte, Fuumika Baba (Medic), die sich so angestrengt hatte, Shota Matsushima... der einfach Brain war, Chris Peppler, der Belt zu einem Vater für Shinnosuke gemacht hatte, Taiko Katoono als gutem Freund und Kollegen, Rio Uchida als Partnerin, die mit ihm zusammen in ihrer Rolle gewachsen war, Yu Inaba als demjenigen, der die Serie am meisten unterstützt und geliebt hatte, Tsurutaro Kataoka als großartigen Anführer für die SCU, Rei Yoshii (Rinna Sawagami) als großer Schwester des Teams, Kenta Hamano, den er gern mal wieder zu Hause besuchen wollte und Taira Imata (Genpachiro Otta), der für ihn etwas väterliches hatte.
Spätestens jetzt gab es auch im Cast für die Tränen kein Halten mehr. Es gab viele Umarmungen und man spürte, dass es diesen 12 Schauspielern sichtlich schwer fiel, sich vorerst zu trennen.
Zum Abschied wurden noch zukünftige Projekte angekündigt um die Stimmung zu heben: der V-Cinema über Chase, in dem es um seine Hintergrundgeschichte geht, die Novel zu Kamen Rider Mach, die nicht nur Gous Geschichte, sondern wohl auch die Rückkehr von Chase zu beinhalten scheint und natürlich Movie Taisen Genesis, das im Winter erscheinende Crossover von Drive und Ghost.

Ein letztes Mal sind die 12 Schauspieler auf der Bühne vereint.
Der Abschied von Drive war wirklich kein einfacher. Bei der Show wurde sehr deutlich, wie eng der Cast dieses Jahr zusammengewachsen war und wie unfassbar groß die Liebe zum Projekt bei allen Beteiligten war. Ich hoffe, dass diese Liebe auch durch die Serie und die Filme bei vielen von euch angekommen ist und dass wir alle Drive in guter Erinnerung behalten können. Für mich wird Drive von jetzt an immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben und ich werde die Schauspieler auch weiterhin im Auge behalten. Bleibt zu hoffen, dass für einige von ihnen der Weg noch einmal zu Kamen Rider (oder einer anderen Tokusatsu-Serie) zurückführt, wenn auch vielleicht nicht in den altbekannten Rollen.

Wer diese großartige Abschiedsshow jetzt gerne mit eigenen Augen sehen möchte, muss sich leider noch ein wenig gedulden: Am 10. Februar 2016 wird sie auf zwei Discs zum Preis von 7800 Yen (+Steuern), also ca. 57 Euro für alle Daheimgebliebenen veröffentlicht. Die ca. 140 Minuten Videomaterial PLUS einiger extra-Kommentare sind meiner Meinung nach jeden einzelnen Cent wert- deshalb die Bitte: Wenn ihr die Möglichkeit habt, importiert euch die DVD und unterstützt so noch einmal diese wunderbare Truppe.

Danke, Team Drive!


Das war's dann auch schon wieder von meiner Seite- es ist ein bisschen lang geworden, aber ich wollte einen möglichst guten Eindruck geben, um die Wartezeit auf die DVD vielleicht etwas zu verkürzen.
Bis zum nächsten Mal, mata kondou!

P.S.: Unser Toku-Dachi Serienrückblick ist auch als gut 3 1/2-stündiges Video auf Youtube verfügbar. Wenn ihr Zeit und Lust habt, schaut doch gern mal rein! 
https://www.youtube.com/watch?v=_iBaVjt-bWk

Externe Bildquellen: http://www.toei.co.jp/ (Bilder von der Show), @takeuchi_ryoma (Abschlussfoto)

1 Kommentar:

  1. Also ich finde es immer unglaublich faszinierend, wenn man diese Eindrücke eben "live" von sich in Japan aufhaltenden Menschen geschildert bekommt. Hier (jedenfalls ist es bei mir so) schaut man eben mal ein paar Folgen einer Serie. Mal konsequent, mal bricht man auch ab.

    In Japan ist das ja immer eine gewaltige Maschine, die da jedes Jahr neu anläuft. Von dieser oft geschilderten multimedialen Präsenz muss man da als interessierter Toku-Zuschauer ja schon aufgrund der Werbung und der vielen Produkte fast erschlagen werden. Das ist eine Kultur, die ich wohl nie ganz verstehen werde.

    Weil das alles so regelmäßig und in hohem Tempo passiert, ist es sicher auch sehr schwierig hier heraus zu stechen. Und wenn man als Team zusammengewachsen ist und die Harmonie so nach außen ausstrahlt, dass die Serie länger und stärker in Erinnerung bleibt als andere, dann ist das schon eine Leistung.

    Für mich war Drive als Serie leider nur eine von vielen Kamen Rider-Serien. Wie geschildert hatte ich aber natürlich auch nicht den Zugang zur gesamten Marketing-Maschine. Aber allein, dass so etwas auch so viel Emotion ausstrahlen und hervorbringen kann, ist schon sehr beeindruckend und es fühlt sich so an als hätte man auch bei vielen anderen Serien nie die Möglichkeit gehabt, das volle Potenzial zu nutzen. Freut mich für dich, dass du das hier einmal mitnehmen konntest. :)

    AntwortenLöschen